Abwehrmechanismen der Psychologie Psychoanalyse

Startseite

Grundlagen
Psychoanalyse
Abwehrmechanismus
Instanzenmodell

Abwehr-mechanismen
Affektisolierung
Affektualisierung
Autoaggression
Entwertung/Idealisierung
Intellektualisierung
Identifikation
Introjektion
Konversion
Projektion
Rationalisierung
Repression/Verdrängung
Reaktionsbildung
Regression
Somatisierung
Spaltung
Sublimierung
Ungeschehenmachen
Verleugnung
Vermeidung
Verschiebung
Verneinung

Abwehrmechanismen

Repression / Verdrängung

Definition und Erklärung

Eigene Triebe oder Wünsche (in der Psychoanalyse nach dem Freudschen Instanzenmodell auch Es-Impulse genannt), die eigentlich ein Gefühl von Schuld, Scham oder das Herabsetzen des Selbstwertgefühls hervorrufen würden, werden bei dem Abwehrmechanismus der Repression bzw. Verdrängung durch das Ich (eigentliche Anststätte) und Über-Ich (Gewissen) in das Unterbewusstsein verschoben, also verdrängt.

Dennoch können diese primitiven Triebe oder Wünsche z. B. durch Träume zeitweise ins Bewusstsein treten, wodurch der Traumdeutung eine hohe Wertigkeit zukommt.

Ein gutes Beispiel für diesen Abwehrmechanismus sind versteckte Aggressionen gegen Menschen, die man eigentlich lieben sollte. So ist es eigentlich vom Gewissen unvereinbar, einen Elternteil zu hassen, ihm Böses zu wünschen. Bewusst wird dann dieser eigentliche Hass nicht wahrgenommen, sondern verdrängt. So vermeidet es der Mensch, in einen inneren Konflikt zu geraten.

In Träumen jedoch kommt es dann vor, dass man seine Aggressionen, die sich gegen diese Person richten, ausleben kann. Der geliebten Mutter wird dann plötzlich eine schmerzhafte Ohrfeige zugefügt.


Werbung


Informationen über psychische Krankheiten
neurologische Krankheiten
Die Oneirologie beschäftigt sich mit der
Traumdeutung
(c) 2008 by Abwehrmechanismen.com Hinweise / Impressum